Seit vielen Jahr ist
Keiko Tee in unserem Sortiment und erfreut sich großer Beliebtheit bei Euch.
Wir legen schon immer Wert darauf, das Keiko-Tee-Sortiment möglichst vollständig — und vor allen Dingen mit unserer bekannten Geschwindigkeit — liefern zu können.
Gibt es denn etwas, was Keiko Tee besonders auszeichnet?
Ja, da gibt es gleich mehrere Dinge. Zuerst einmal gehört die Firma Shimodozono International mit zu den ersten Anbietern von japanischem Bio-Tee hier in Deutschland und hat sich so über viele Jahre mit Ihrer Maken „
KEIKO“ einen sehr guten Ruf erarbeitet. Die ersten Keiko-Teegärten wurden schon 1992 auf kontrolliert ökologischen Anbau umgestellt. Die Teegärten liegen auf der südlichen Hauptinsel Kyushu in Kagoshima am „Sakurajima“ einem noch tätigen Vulkan.

Als weitere Besonderheit ist zu erwähnen, dass fast alle Keiko-Tees sogenannte Kabuse-Cha sind. Kabuse Cha bezeichnet einen Tee, der in der Wachstumszeit der neuen Triebe, vor der Ernte, etwa drei Wochen lang mit dunklen Netzen abgeschattet wird. Dadurch, dass nur noch etwa die Hälfte des Sonnenlichtes an das Blatt gelangt, erreicht man eine Veränderung in der Entwicklung von einzelnen Stoffen in der Teepflanze. Die wohl wichtigsten davon sind, dass der Gehalt an
Koffein steigt, der Tee wirkt also bei manchem Teetrinker noch einen Tick belebender. Andererseits sinkt der Gehalt an bestimmten Stoffen, die für den bitteren Geschmack des Tees sorgen, weshalb Keiko-Tee durchaus etwas milder ist, als nicht beschattet gewachsener Tee.
„Kabuse-Cha“ nennt man wegen der etwa 50-prozentigen Beschattung auch „Halbschattentee“, nicht zu verwechseln mit dem 95-prozentig beschattet gewachsenen Gyokuro.
Alle Keiko-Tees liefern wir in den originalen Verpackungen. So ist eine hohe Frische des Tees gewährleistet. Dazu kommt, dass wir einen hohen Waren-Umschlag bei unseren japanischen Tees haben (und nicht nur bei denen), was natürlich auch zum absoluten Frische-Genuss beiträgt.
Zu den Keiko-Spitzentees zählt der
Tenbu-Fuka. Fuka steht hier für „Fukamushi-Cha“ was einen „tiefbedampften“ Tee bezeichnet. Dieser Tee wird also während der Herstellung etwa 120 Sekunden mit Wasserdampf behandelt, während normaler Tee etwa 20 bis 30 Sekunden bedampft wird.
Die beliebtesten hochwertigen Sorten sind der
Soshun und der
Diamond Leaf. Im mittleren Preisbereich hat der Tenko viele Fans. Daneben gibt es eine weiteren Frühjahrstee, den Kabuse No. 1, sowie eine Sommertee, den Kabuse No. 2.
Auch sehr gute Standardtees gibt es von Keiko, dazu zählt sicher der
Aki-Bancha, ein Herbstbancha. Aki-Bancha ist übrigens kein Kabuse-Cha und weniger koffeinhaltig, da hier auch größere Blätter geerntet werden, die allgemein weniger Koffein enthalten.
Vielleicht hat jetzt ja der eine oder andere, der
Keiko-Tee noch nicht kennt, Lust bekommen, sich mit den Keiko-Tees eingehender zu beschäftigen.